Effizienz beginnt mit der richtigen Berechnung – für eine optimal dimensionierte Heizung, niedrige Betriebskosten und ein gesundes Raumklima.

Eine falsch ausgelegte Heizungsanlage verursacht über Jahre unnötige Kosten. Mit einer normgerechten Heizlastberechnung schaffen wir die Grundlage für eine optimal dimensionierte Heizungsanlage.
Ein professionelles Lüftungskonzept sorgt zusätzlich für gesunde Raumluft und schützt Ihr Zuhause dauerhaft vor Feuchtigkeit und Schimmel.
Eine falsch ausgelegte Heizung kostet jahrelang. Die richtige Berechnung spart.

Malermeister & dena-zertifizierter Energieeffizienz-Experte. Bei mir haben Sie einen persönlichen Ansprechpartner – von der ersten Analyse bis zur erfolgreichen Umsetzung.
Energieeffizienz-Experte (dena): EB693306
Die Heizlastberechnung ermittelt, wie viel Wärme ein Gebäude beziehungsweise jeder einzelne Raum an einem kalten Auslegungstag benötigt. Berücksichtigt werden unter anderem Außenwände, Fenster, Dach, Boden, Raumtemperaturen und Lüftungswärmeverluste. Das Ergebnis wird für die fachgerechte Dimensionierung der Heizungsanlage und der Heizflächen verwendet.
Eine zu groß ausgelegte Heizung kann ineffizient arbeiten, häufiger takten und unnötig hohe Anschaffungskosten verursachen. Eine zu kleine Anlage kann das Gebäude an kalten Tagen möglicherweise nicht ausreichend beheizen. Die Heizlastberechnung schafft eine verlässliche Grundlage für die passende Auslegung.
Für die fachgerechte Planung einer Wärmepumpe ist eine Heizlastberechnung besonders wichtig. Sie zeigt, welche Leistung benötigt wird und ob die vorhandenen Heizkörper oder Flächenheizungen mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen. Zusätzlich können notwendige Anpassungen an einzelnen Heizflächen erkannt werden.
Die Heizlastberechnung ermittelt die erforderliche Heizleistung des Gebäudes und der einzelnen Räume. Der Energieausweis bewertet dagegen die energetische Qualität eines Gebäudes anhand seines berechneten Bedarfs oder erfassten Verbrauchs. Ein Energieausweis eignet sich daher nicht zur genauen Dimensionierung einer Heizung.
Benötigt werden möglichst vollständige Grundrisse, Schnitte, Bauteilaufbauten, Raumgrößen und Angaben zu Fenstern, Türen und bereits ausgeführten Dämmmaßnahmen. Auch gewünschte Raumtemperaturen und Informationen zur vorhandenen Heizungsanlage sind wichtig. Fehlende Daten können teilweise vor Ort aufgenommen oder fachgerecht abgeschätzt werden.
Eine normgerechte Heizlastberechnung kann sowohl die Gesamtleistung des Gebäudes als auch den Wärmebedarf jedes einzelnen Raumes ausweisen. Die raumweise Berechnung ist wichtig für die Auslegung von Heizkörpern, Fußbodenheizung und hydraulischem Abgleich.
Beim hydraulischen Abgleich wird die Heizungsanlage so eingestellt, dass jeder Raum die tatsächlich benötigte Wärmemenge erhält. Grundlage dafür sind unter anderem die raumweise Heizlast, Heizflächen und Einstellungen der Heizungsanlage. Dadurch können Komfort und Effizienz verbessert werden.
Ein Lüftungskonzept prüft, ob der notwendige Luftaustausch zum Feuchteschutz nach einer Sanierung weiterhin gewährleistet ist. Dabei wird betrachtet, wie luftdicht das Gebäude ist und ob zusätzliche lüftungstechnische Maßnahmen erforderlich sind. Das Konzept bedeutet nicht automatisch, dass eine zentrale Lüftungsanlage eingebaut werden muss.
Ein Lüftungskonzept ist insbesondere bei Neubauten und bestimmten Sanierungen relevant, beispielsweise wenn ein wesentlicher Teil der Fenster ausgetauscht oder die Dachfläche umfassend abgedichtet wird. Die genaue Erforderlichkeit hängt vom Gebäude und dem Umfang der Maßnahme ab und sollte frühzeitig geprüft werden.
Ein Lüftungskonzept kann dazu beitragen, einen ausreichenden Luftwechsel zum Feuchteschutz sicherzustellen. Es beseitigt jedoch keine bereits vorhandenen Feuchteschäden, Wärmebrücken oder baulichen Mängel. Entscheidend ist, dass die empfohlenen Maßnahmen anschließend richtig umgesetzt und genutzt werden.
Nein. Zunächst wird geprüft, ob der notwendige Luftwechsel bereits durch bauliche Gegebenheiten sichergestellt werden kann. Falls das nicht ausreicht, kommen unterschiedliche Maßnahmen infrage – von Außenluftdurchlässen bis zu dezentralen oder zentralen Lüftungssystemen.
Ja, beide Leistungen lassen sich sinnvoll miteinander verbinden. Die Lüftung beeinflusst die Wärmeverluste des Gebäudes und damit auch die Heizlast. Besonders bei Fenstertausch, Dämmung oder der Planung einer Wärmepumpe ist eine gemeinsame Betrachtung empfehlenswert.
Unverbindliches Erstgespräch, klare Empfehlungen, maximale Förderung – von der ersten Analyse bis zur erfolgreichen Umsetzung. Wir sind für Sie da.
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