Der Schlüssel zu höheren Förderungen: ein klar strukturierter Plan, mit dem Sie Schritt für Schritt und mit maximalem Förderpotenzial modernisieren.

Ein individueller Sanierungsfahrplan ist weit mehr als ein Beratungsbericht. Er ist die Grundlage für eine wirtschaftlich sinnvolle Sanierung und eröffnet bei vielen Einzelmaßnahmen zusätzliche Fördermöglichkeiten. Dadurch lassen sich häufig mehrere Tausend Euro zusätzlich einsparen.
Sie erhalten einen klar strukturierten Plan, mit dem Sie ganz nach Ihren finanziellen Möglichkeiten modernisieren – technisch sinnvoll aufeinander abgestimmt und mit attraktiver Förderung.
Wer Einzelmaßnahmen auf Basis eines individuellen Sanierungsfahrplans umsetzt, erhält bei vielen Programmen einen zusätzlichen Förderbonus. So sanieren Sie ohne Unsicherheit, ohne Fehlentscheidungen – und mit maximalem Förderpotenzial.
Ohne Unsicherheit. Ohne Fehlentscheidungen. Mit maximalem Förderpotenzial.

Malermeister & dena-zertifizierter Energieeffizienz-Experte. Bei mir haben Sie einen persönlichen Ansprechpartner – von der ersten Analyse bis zur erfolgreichen Umsetzung.
Energieeffizienz-Experte (dena): EB693306
Ein individueller Sanierungsfahrplan, kurz iSFP, zeigt den energetischen Ist-Zustand eines Wohngebäudes und entwickelt eine sinnvolle Sanierungsstrategie. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden in aufeinander abgestimmte Schritte gegliedert. Eigentümer erhalten dadurch eine verständliche Orientierung für die langfristige Modernisierung ihres Gebäudes.
Ein iSFP eignet sich besonders für Eigentümer älterer Wohngebäude, die in den kommenden Jahren mehrere energetische Maßnahmen planen. Er ist auch sinnvoll, wenn noch nicht feststeht, ob zuerst Dach, Fassade, Fenster oder Heizung saniert werden sollen. Der Sanierungsfahrplan hilft dabei, die richtige Reihenfolge festzulegen.
Nach einem Erstgespräch werden die vorhandenen Gebäudeunterlagen ausgewertet und das Gebäude vor Ort aufgenommen. Anschließend wird der energetische Ist-Zustand berechnet und ein auf das Gebäude abgestimmtes Sanierungskonzept entwickelt. Zum Abschluss werden die Ergebnisse und vorgeschlagenen Maßnahmen in einem persönlichen Beratungsgespräch erläutert.
Benötigt werden möglichst vollständige Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Wohnflächenangaben und Informationen über bereits erfolgte Sanierungen. Zusätzlich sind Daten zur Heizungsanlage, zu Fenstern und zu vorhandenen Dämmungen hilfreich. Sind Unterlagen nicht vollständig vorhanden, wird gemeinsam geprüft, wie die fehlenden Informationen ermittelt werden können.
Die Bearbeitungszeit hängt von Gebäudegröße, Unterlagen, Auslastung und notwendigem Berechnungsaufwand ab. Nach der Vor-Ort-Aufnahme müssen das Gebäude modelliert, Maßnahmen berechnet und die Unterlagen erstellt werden. Den voraussichtlichen Fertigstellungstermin stimmen wir vor der Beauftragung mit Ihnen ab.
Die Kosten richten sich unter anderem nach Größe, Bauart, Anzahl der Wohneinheiten und Qualität der vorhandenen Unterlagen. Ein Einfamilienhaus verursacht normalerweise weniger Aufwand als ein komplexes Mehrfamilienhaus. Vor Beginn erhalten Sie ein verbindliches Angebot, in dem auch eine mögliche Beratungsförderung berücksichtigt wird.
Die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans kann über die Energieberatung für Wohngebäude gefördert werden, wenn die jeweils geltenden Voraussetzungen erfüllt sind. Die Förderung reduziert den vom Eigentümer zu tragenden Anteil des Beratungshonorars. Der Förderantrag muss nach dem vorgeschriebenen Verfahren gestellt werden.
Nein. Der iSFP ist eine Empfehlung und keine Verpflichtung zur Sanierung. Sie können einzelne Maßnahmen auswählen, die Reihenfolge an Ihre Situation anpassen oder zunächst nur einen Sanierungsschritt umsetzen.
Die vorgeschlagene Reihenfolge soll technische Konflikte vermeiden und eine möglichst sinnvolle Gesamtentwicklung des Gebäudes ermöglichen. Abweichungen sind grundsätzlich möglich, sollten aber vorher fachlich geprüft werden. Besonders Gebäudehülle, Heizung und Lüftung müssen aufeinander abgestimmt werden.
Für bestimmte Maßnahmen kann ein iSFP unter den jeweils geltenden BEG-Bedingungen zusätzliche Fördervorteile ermöglichen. Seit dem 21. Juli 2026 gelten dafür veränderte Voraussetzungen, unter anderem ein Mindestinvestitionsvolumen für den iSFP-Bonus. Ob der Bonus bei Ihrer geplanten Maßnahme tatsächlich greift, muss deshalb immer projektbezogen geprüft werden.
Ja, vor allem wenn später weitere Maßnahmen an Dach, Fassade, Fenstern oder Kellerdecke geplant sind. Der iSFP kann zeigen, wie sich der Wärmebedarf nach zukünftigen Sanierungen verändert und welche Heizleistung langfristig benötigt wird. Der iSFP-Bonus gilt jedoch nicht automatisch für den Heizungstausch.
Nein. Der Energieausweis beschreibt hauptsächlich die energetische Qualität eines Gebäudes und dient dem Vergleich. Der iSFP enthält dagegen eine ausführliche Gebäudeanalyse und eine individuell entwickelte Sanierungsstrategie mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen.
Unverbindliches Erstgespräch, klare Empfehlungen, maximale Förderung – von der ersten Analyse bis zur erfolgreichen Umsetzung. Wir sind für Sie da.
Jetzt kostenlos beraten lassenWir sind nicht nur Energieberater – als Malermeister führen wir auch alle Maler- und Tapezierarbeiten in höchster Qualität aus.